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Wohnen
- ein elementares Bedürfnis
Neben
Nahrung und Kleidung ist auch das Wohnen für den Menschen ein elementares
Bedürfnis. Dazu braucht es Baustoffe, die uns seit jeher die Natur liefert:
Holz, Erze, Lehm, Sand und Kies.
Wer die einheimischen Rohstoffvorkommen mit Bedacht nutzt, schont überdies
eine der wertvollsten Ressourcen - Energie. Bei der Sand- und Kiesgewinnung
werden weder künstliche Stoffe hinzugefügt noch solche produziert. Und
da Sand und Kies voluminös sind, wird jeweils nur gerade soviel gewonnen
wie es die Nachfrage erfordert. Kein Kubikmeter dieses wertvollen Baustoffes
wird bereitgestellt, wenn danach kein Bedürfnis besteht.
Durch Sand- und Kiesgewinnung wird kein Land verbraucht. Der Boden wird
lediglich vorübergehend, das heisst zeitlich begrenzt, anders genutzt.
Kiesgruben geben einen Einblick in die oberste dünne Erdkruste der jüngsten
Erdgeschichte. Die einen sehen sie als Wunden in der Landschaft, weil
die Vegetationsdecke beseitigt wurde. Nach der abgeschlossenen Rekultivierung
können sie jedoch als vollständig verheilt bezeichnet werden. In umweltpolitischer
und landschaftspflegerischer Verantwortung sucht und findet die SAND
AG NEUHEIM durch konstruktive Zusammenarbeit mit Geologen, Naturschützern,
Landschaftsökologen und den Behörden Massnahmen und Wege, um die Landschaft
auch späteren Generationen zu erhalten und trotzdem die Gewinnung des
erforderlichen natürlichen Baustoffes aus einheimischen Boden sicherzustellen.
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